Und das Problem von Massendemonstrationen…

… ist doch das was man heute auf PHOENIX beobachten konnte. Auf der zentralen Abschlußkundgebung konnte man sich dann den Unsinn von „Intervetionistische Linke“, „GREENPEACE“ und „Linkspartei“ anhören (die zudem vor der Bühne überall ihre Fahnen schwenkten). D.h. bestimmte Gruppen bestimmen, was nach aussen dringt. Lediglich die Demonstrantinnen, die mit Gewaltaktionen in Erscheinung treten können noch Aufmerksamkeit der Kameras aus sich ziehen. Letztlich ist zumindest fraglich, was bei dieser konkreten Veranstaltung als Message rüberkommt was ich als Anarchist unterstreichen könnte? Wie kann ich denn z.B. gegen einen Abbau des Sozialstaates sein, wenn ich den Staat abschaffen will? Natürlich bin ich dafür niemanden auszugrenzen oder liegen zu lassen – aber nicht über das Mittel eines (allmächtigen) Staates!

2 Kommentare

  1. Ich denke, dass es letztendlich alles nur Jungs sind, die sich auf Teufel komm raus Prügeln wollen. Die politische Botschaft spielt keine Rolle.

  2. Naja, ist die Frage was man unter Protest versteht. Mein Fall ist es auch nicht Protest gewaltsam auszuüben – aber dennoch finde ich diese Art des protestes ehrlicher als das Geschwaller was man auf der Bühne von sich gab.


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